Maarten C. Eisma, Paul A. Boelen, Lonneke I. M. Lenferink

Im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie werden vermehrt Prolonged Grief Disorder (PGD) Erkrankungen auftreten.

Die Pandemie ist vergleichbar mit einer Naturkatastrophe, was zu vermehrtem Auftreten von PGD führen kann.
Die Todesumstände bei Versterben an COVID-19 könnten die PGD Prävalenz erhöhen.
Fachkräfte sollten evidenzbasierte Interventionen zur Behandlung für PGD anwenden.
Das Angebot internetbasierter Interventionen zur Behandlung von PGD sollte ausgebaut werden.

Eisma, Maarten C.; Boelen, Paul A.; Lenferink, Lonneke I. M. (2020): “Prolonged grief disorder following the Coronavirus (COVID-19) pandemic“, in: Psychiatry Research, 288, S. 113031.

Bei Interesse am gesamten Artikel wenden Sie sich bitte an h.willmann@trauerforschung.de oder laden Sie sich den Artikel herunter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7194880/

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